Stationen einer erfolgreichen Laborentwicklung

 
1968 Gewinner des „Goldenen Parallelometers“, Internationaler Berufswettbewerb.
   
1970 Einführung der Gnathologie, funktionsgerechte Gestaltung der Kaufläche.
   
1972 Herstellung von Metallkeramikbrücken auf amerikanischen Linkow-Blattimplantaten.
   
1984 Einführung der Info-Dent Video-Informationen für Patientenaufklärung.
   
1990 Erstes Labor in Deutschland, das seinen Kunden Go-Dent Modelle für die Patientenberatung zur Verfügung stellte.
   
1996 Einsatz von Titangusstechnik und Laserschweißtechnologie
   
1998 Zertifizierung des Labors nach ISO 9002 (Qualitätsmanagement).
   
2002 Erstes Dentallabor in Deutschland, das über die Med3D-Technologie für die dreidimensionale Implantatplanung verfügte. Mit Hilfe von CT-Daten ist es möglich, Implantatpositionen im Computer zu planen und in einer Bohrschablone umzusetzen.
   
2003 Zertifizierung als ProLab Fachlabor für Implantat-Prothetik.
   
2004 ZTM Karsten Steinhage wird Referent im Rahmen des DGZI Curriculum für die CT-gestützte Implantatplanung mit dem Med3D-System.
   
2005 Einsatz eines der ersten Zirkon-CAD/CAM-Systeme, das in der Lage ist 16-zähnige
Einstück-Vollkeramikbrücken auf zahnfarbenen Zirkongerüsten herzustellen.
   
2006 Neues Patienteninformationssystem auf CD-ROM. Der Patient kann zu Hause in Bild und Sprache alle Informationen zum Zahnersatz abrufen.
   
2007 Einfuehrung des DIR.-Systems zur computergestuetzten instrumentellen Funktionsdiagnostik als Basis fuer die zielgerichtete Behandlung von Funktionsstoerungen und fuer praezisen, langlebigen Zahnersatz.
   
2007 Einführung des innovativen 3-Shape Scanners.
   
2008 Einführung der Qualitätssicherungskonzeptes QS-Dental mit Zertifizierung.
   
2009 Einführung der 100%-Zirkonoxidbrücke (Prettaubrücke)